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Wozu diese Site? Den Flesch-Index kann man doch auch in «Word» von Microsoft berechnen!






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Christian Bachmann

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Offenbar haben Sie noch eine alte Version. Mit den neueren Ausgaben von «Word» ist das nicht mehr möglich. Die Funktion wurde offenbar entfernt, weil sie fehlerhaft war.

Tatsächlich hat «Word» von Microsoft früher eine Grammatikprüfung enthalten, und an diese war auch eine Statistik gekoppelt, die den Lesbarkeitsgrad nach Flesch angab. Die folgenden Ausführungen beziehen sich darauf.

Der Wert für die Lesbarkeit, den die deutsche Version von «Word» berechnet, sagt allerdings so gut wie gar nichts aus.

Nach «Word» wäre bei unserem Test damals ein Hochschulabschluss erforderlich gewesen, um diesen Satz zu verstehen: «Eine gute Seele hatte der Dame ihre Tasche zurückgegeben.»

Wir dagegen verwenden eine abgewandelte Formel von Rudolf Flesch. (Flesch hat sie, trotz seines deutschen Namens, für die englische Sprache entwickelt.)

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