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Beiträge für den Rotkreuz-Kalender






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Christian Bachmann

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Auswahl aus den Jahrgängen 1997 bis 2003:

  • Ewiges Eis in Gefahr
    Etwa ein Zwanzigstel der Landfläche in der Schweiz ist dauernd gefroren. Taut dieser Permafrost auf, drohen Erdrutsche mit Tod und Zerstörung. Ein neues Forschungsprogramm überwacht jetzt diese Entwicklung.
  • Philosophie im Alltag
    Philosophie stellt Fragen und sucht nach Antworten. Das ist ein Grundbedürfnis jedes Menschen. Akademisches Wissen braucht man dazu nicht.
  • Wechseljahre des Mannes
    Lange haben Experten darum gestritten. Heute ist klar, dass es sie gibt und was sie bewirken. Allerdings ist vieles ganz anders als bei der Frau.
  • Mangel im Überfluss
    Nicht nur in den Ländern des Südens werden die Menschen krank, weil sie zu wenig lebenswichtige Nährstoffe zu sich nehmen. Das kommt auch bei uns vor, obwohl wir im Überfluss leben.
  • Das Reh: ein wählerischer Wiederkäuer
    Das Reh liebt eine lichte, buschreiche Umwelt und hochwertige Nahrung. Im Wald begegnen wir nicht nur ihm selbst, sondern auch seinen Spuren.
  • Keine Angst vor Hunden
    Die meisten Hunde sind nicht gefährlich. Vorsicht ist trotzdem angebracht. Wer auf Angriffe ruhig und ohne Panik reagiert, kann sich vor Verletzungen schützen.
  • Richtig streiten will gelernt sein
    Streit gehört zu einer Beziehung wie das Salz in die Suppe. Richtig streiten heisst über Konflikte reden, den eigenen Standpunkt klar vertreten, dem anderen zuhören und nach einer konstruktiven Lösung suchen.
  • So tickt die innere Uhr
    Ganz früh am Morgen sind die Lungen am empfindlichsten, dann folgt die Zeit der Gliederschmerzen; gegen Mittag ist das Herz an der Reihe: Die Gesundheit folgt einer inneren Uhr.
  • Vorsicht: Fett!
    Übergewicht gilt als eines der Hauptübel unserer Zivilisation. Schuld daran sind zu fettes Essen und zu wenig Bewegung. Wer diesen Lebensstil umstellt, hat Chancen auf Erfolg.
  • Bausteine des Lebens in unserer Nahrung
    Ohne Enzyme läuft in unserem Körper gar nichts. Gut essen heisst auch, die Enzyme der Pflanzen für sich arbeiten zu lassen.

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